Das Lichtenbuscher Dreigestirn 2013


Das Dreigestirn 2013

Prinz Jörg I., Bauer Martin und Jungfrau Barbara


Prinz Jörg I.

 

 

Name: Jörg Boßhammer
Geburtsdatum: 30.03.1982 in Aachen
Beruf: Baumaschinen-Gerätevermieter

 

Einige Jahre meiner Kindheit verbrachte ich in Oberforstbach, da meine Mutter dort lange Jahre eine Gaststätte betrieben hat. In dieser besagten Gaststätte, die den Ortskundigen noch als "Jever Schänke" in Erinnerung sein wird, wurde ich mit ca. 11 Jahren mit dem Virus Karneval infiziert, da die Theke die damalige Heimatunserer Freunde von den Oberforstbacher Jonge war. Ich war einige Jahre aktiver Karnevalist bei der Öcher Börjerwehr, bei welcher ich im Musikzug musizierte. Im Jahr 2005 zog es mich allerdings zurück Richtung Heimat und so wurde ich Musiker und Prinzengardist bei der KG Grün – Weiß Lichtenbusch. Nach meiner ersten liveerlebten Proklamation in Lichtenbusch stand für mich fest, dass ich eines Tages auch einmal in einen Sack gehüllt auf die Bühne geleitet und proklamiert werden will. Im Spätsommer 2012 kam ich der Sache dann langsam näher, als unser Präsident Kurt Hoffmann mit dem Spruch: „Wie sieht et aus kriegst du en Dreigestirn zusammen auf mich zukam“. Ca. 12 Std. später war es dann soweit und das Dreigestirn 2013 war geboren.


In meiner Freizeit komme ich auch außerhalb der jecken Zeit meinem Hobby des Musik machen’s nach, bei dem ich beim Musikzug der KG, als auch bei der Big Band Nütheim Schleckheim für den Takt oder wie man bei uns sagt für die dicke Zimm verantwortlich bin. Außerdem bin ich ein großer Freund des Fußballs wobei sich dieses nur auf das Gucken beschränkt. Demnach gehört der Sonntagnachmittag dem SC Grün Weiß Lichtenbusch am heimischen Sportplatz oder bei Auswärtsspielen unserer Mannschaften.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine tolle Session und verbleibe mit
Dreijmol Lietebösch Alaaf !!!!!!!!!

 

Euer Prinz Jörg I.


Bauer Martin

 

 

Name: Martin Campo

Geburtsdatum: 15.09.1969 in Aachen
Beruf: Gärtner bei der Stadt Aachen

 

Bis 1993 war ich ein echter „Städter“ und hätte mir nie träumen lassen, aufs Land zuziehen. Aber einmal hier angekommen, wollte ich nicht mehr weg. Verheiratet bin ichmit der Schwester der diesjährigen Jungfrau Barbara. Zusammen mit meiner Frau und3 Katzen lebe ich in unserem Häuschen in Schleckheim.

 

In meiner Freizeit habe ich gerne und oft Fußball gespielt; zunächst bei der DJKNütheim-Schleckheim und dann einige Jahre bei Grün-Weiß Lichtenbusch. Aufgrundgesundheitlicher Beschwerden musste ich mein Hobby leider aufgeben. Aber beimFußballschauen im Fernsehen bin ich nach wie vor leidenschaftlich dabei.

 

Karneval habe ich schon immer gerne gefeiert. Erst als Schleckheimer bin ich aktiverKarnevalist geworden. Mit einer bunten Fußtruppe der Jugendmannschaft der DJKNütheim-Schleckheim nahmen wir in mehreren Jahren am Lichtenbuscher Zug teil.

 

Fotos der Proklamation meines Schwiegervaters Arnold Campo, der im Jahr 1976 Bauer in Lichtenbusch war, haben mich mit dem Virus Dreigestirn infiziert. Ein ersterBesuch bei einer Proklamation hat in mir dann vollends den Wunsch erweckt, einmal„aus dem Sack zu kommen“.Als die Jungfrau Barbara mich im Sommer des letzten Jahres zu sich rief und fragte,ob ich Lust hätte, zusammen mit Jörg und ihm ein Dreigestirn zu bilden, erfüllte sichfür mich ein Traum. 

 

Ich wünsche uns allen für die kommende Session viel Spaß, Sonnenschein undfröhliche gemeinsame Stunden.

 

Euer Bauer Martin


Jungfrau Barbara

 

 

Name: Holger Campo

Geburtsdatum: 04.12.1976 in Aachen
Beruf: Project Controller

 

Seit meiner Geburt lebe ich – abgesehen von kurzen „Fehltritten“ – genau wie Prinzund Bauer in Schleckheim und fühle mich hier pudelwohl. Bauer Martin ist meinSchwager und lebt zusammen mit meiner Schwester nur einen Steinwurf von mirentfernt in meinem ehemaligen Elternhaus.

In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball. Ich durchlief sämtlicheJungendmannschaften der DJK Nütheim-Schleckheim, bevor ich nach dem ersten JahrSenioren Fußball zum SC Grün-Weiß Lichtenbusch wechselte. Dort spielte ich in derersten, zweiten und dritten Mannschaft, bevor ich altersbedingt in die Alte-HerrenMannschaft abgeschoben wurde…

 

Seit meiner Kindheit feier ich gerne und viel Karneval, es wurde mir sozusagen in dieWiege gelegt. Im Jahre 1976 war mein Vater Arnold Campo Bauer im LichtenbuscherDreigestirn. Etwa neun Monate später kam dann der kleine Homie zur Welt – wiekönnte ich also Karneval nicht mögen… :-)


Wann immer es mir möglich war, nahm ich aktiv an den Karnevalsumzügen inLichtenbusch teil; zunächst mit der Fußgruppe der Schleckheimer Fußballjugend,später dann als Teil diverser Fußgruppen des SCL.

 

Es war für mich also naheliegend, irgendwann einmal Teil des LichtenbuscherDreigestirns werden zu wollen und mit dem „großen“ Karnevalswagen mitfahren zudürfen.


Als Prinz Jörg (Flöckchen) und ich gemeinsam die Planungen für dieses Unterfangenstarteten, begann mein Traum in Erfüllung zu gehen.


Ich freue mich riesig auf eine tolle und jecke Zeit mit meinen beiden Freunden!!!

 

Eure Jungfrau Barbara



Liedtexte

Heino Medley

Ja, ja, die Schönste auf der Welt ist meine Barbara,
was mir an ihr gefällt, das ist ihr schwarzes Haar.
Sie hat so himmel - himmel - blaue Augen
und einen purpurroten Mund.
Ja, ja, sie ist so wunderbar, die schwarze Barbara
Im Wald in der Schenke "Zum Kürassier"
klopft zur Nachtzeit durstig ich an,
es öffnet die schwarze Barbara, es schenkt ein der grobe Johann.
Schenkt ein, schenkt ein, Herr Wirt schenkt ein,
dein Krätzer brennt und raubt mir den Verstand.
Wär`deine schwarze Tochter nicht, du hätt`st mich nie gekannt.
Wär`deine schwarze Tochter nicht, du hätt`st mich nie gekannt.
Ja, ja, die Schönste auf der Welt ist meine Barbara,
was mir an ihr gefällt, das ist ihr schwarzes Haar.
Sie hat so himmel - himmel - blaue Augen
und einen purpurroten Mund.
Ja, ja, sie ist so wunderbar, die schwarze Barbara
Schwarz-braun ist die Haselnuss
schwarz-braun bin auch ich, ja bin auch ich
schwarz-braun muss mein Mädel sein, gerade so wie ich
Holdrijo Juwijuwidi hahaha, holdrijo juwijuwidi hahahaa
Holdrijo Juwijuwidi hahah, holdrijo juwijuwidiii
In der ersten Hütte, da hab'n wir zusammen gesessen,
in der zweiten Hütte, da hab'n wir zusammen gegessen,
in der dritten Hütte hab' ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
Holla hia, hia, holla di holla di ho.
In der dritten Hütte hab ich sie geküßt,
keiner weiß, was dann geschehen ist.
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann
Ja, ja, so blau, blau, blau blüht der Enzian,
wenn beim Alpenglühn wir uns wiedersehn.
Mit ihren ro-ro-ro-roten Lippen fing es an,
die ich nie vergessen kann

Rosamunde

Ich bin schon seit Tagen verliebt in Rosamunde.
Ich denke jede Stunde, Sie muß es erfahren.
Seh ich Ihre Lippen, mit ihrem frohen Lachen, möcht ich alles machen um sie mal zu küssen.
Aber heut bestimmt geh ich zu Ihr, Gründe hab ich ja genug dafür. Ich trete einfach vor Sie hin, und
sag Ihr wie verliebt ich bin.
Sagt Sie dann noch nein ist mir´s egal, denn ich wart nicht auf ein andermal. Ich nehm Sie einfach in
den Arm, und sage Ihr mit meinem Charme:
Refrain:
Rosamunde, schenk mir Dein Herz und sag ja.
Rosamunde, frag doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub mir auch ich bin Dir treu.
Denn zur Stunde Rosamunde, ist mein Herz grade noch frei.
Sie lässt mich noch warten und lächelt nur von Ferne.
Ich wüsste nur zu gerne, wie andre es machen.
Verborgen als Veilchen geh ich in ihre Nähe, doch wenn ich Sie sehe, wart ich noch ein Weilchen.
Aber heut bestimmt geh ich zu Ihr, Gründe hab ich ja genug dafür. Ich trete einfach vor Sie hin, und
sag Ihr wie verliebt ich bin.
Sagt Sie dann noch nein ist mir´s egal, denn ich wart nicht auf ein andermal. Ich nehm Sie einfach in
den Arm, und sage Ihr mit meinem Charme:
Refrain:
Rosamunde, schenk mir Dein Herz und sag ja.
Rosamunde, frag doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub mir auch ich bin Dir treu.
Denn zur Stunde Rosamunde, ist mein Herz grade noch frei.
Rosamunde, schenk mir Dein Herz und sag ja.
Rosamunde, frag doch nicht erst die Mama.
Rosamunde, glaub mir auch ich bin Dir treu.
Denn zur Stunde Rosamunde, ist mein Herz grade noch frei.